Wissenswertes über Wasser

Wasser hat eine Reihe ungewöhnlicher Eigenschaften (Anomalien1), die es zu einem ganz besonderen Medium machen. So existiert ein Wassermolekül selten allein, sondern verbindet sich – in Abhängigkeit von der Temperatur – über Wasserstoffbrücken mit bis zu 700 anderen Molekülen zu Clustern(Molekülketten). Diese Clusterbildung ist die Grundlage für die Speicherung von Informationen im Wasser.

Wasser und Information
(informare (lat.) = Form geben, Struktur bilden)

Jede Berührung mit Materie, Energie oder elektromagnetischem Spektrum hinterlässt Spuren in der Wasserstruktur. Die Clusterbildung eines Wassers verändert sich. Die Schwingungen und Strukturen des Clusternetzes ändern sich, es werden Informationen gespeichert. Dadurch verändern sich auch die elektromagnetischen Eigenschaften des Clusters (Resonanz) und damit des Wassers selbst.
In einem normalen Leitungswasser sind also die Spuren aller Stoffe und Energien gespeichert, mit denen es je in Berührung kam. Von der Urinformation reinsten Quellwassers bis zu neuesten Verschmutzung – auch wenn diese chemisch oder durch Filter entfernt wurde.

Kristallines Wasser

Man unterscheidet bei Wasser zwischen flüssig-ungeordnetem und kristallin-flüssig geordnetem mit einer stabilen Clusterstruktur. Je höher der Prozentsatz des Kristallinen ist, desto besser ist seine biologische Qualität.
Durch z.B. hohen Druck, Filterung und andere unnatürliche Einflüsse wird die ursprüngliche Struktur des Wassers zerstört.

So transportiert die Künstlerin Ines Trost die Schwingung von aqua blue auf die Leinwand